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Wissenswertes aus der Tierwelt

- Aktuell: Impfung nach Maß
- Fuchsräude
- Kaninchen / Zwergkaninchen
- Elektronische Tierkennzeichnung

Impfung nach Maß

Gerade in letzter Zeit nimmt die Verunsicherung der Tierbesitzer zu, was die Impfung ihrer Lieblinge betrifft.

  • Sollte mein Tier geimpft werden?
  • Wie oft sollte es geimpft werden?
  • Wogegen sollte mein Tier geimpft werden?
  • Gibt es Nebenwirkungen?

Auch in der Tiermedizin gibt es (wie für den Menschen) eine ständige Impfkommission, die regelmäßig Leitlinien für die Impfung von Tieren veröffentlicht. In Zusammenhang mit den praktizierenden Tierärzten soll das die optimale Impfung von Hund, Katze und Kleintieren unterstützen. Ziel dieser neuen Leitlinien ist es, die Impfung von Hund und Katze von starren Schemata unabhängig zu machen und das einzelne Tier individuell und nach Bedarf zu impfen. Wichtig sind dabei vor allem die Grundimmunisierung ( alle Wiederholungsimpfungen der ersten 2 Jahre) und der Schutz vor Krankheiten, gegen die jedes Tier zu jeder Zeit geschützt sein sollte.
BITTE SPRECHEN SIE UNS DAZU AN!

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Entwurmung von Hund und Katze

Schon vom Welpenalter an sollten Hund und Katze regelmäßig entwurmt werden, denn bereits durch die Muttermilch können sich die Tiere mit den Larven von Spul- und Hakenwürmern infizieren.
Erwachsene Tiere infizieren sich meist durch die orale Aufnahme der unterschiedlichen Parasiten. Krankheitssymptome zeigen sich meist nur bei schwerem Parasitenbefall. Dann kann es zu Durchfällen, Erbrechen, Koliken, Anämien und Appetitlosigkeit bei den betroffenen Patienten kommen.
Aber auch für Menschen stellen Würmer ein Gesundheitsrisiko dar, da sie sogenannte Zoonosen verursachen, Krankheiten also die vom Tier auf Menschen übertragbar sind. Besonders Kinder (die es mit der Hygiene noch nicht so genau nehmen) können betroffen sein.
Die regelmäßige Entwurmung von Hund und Katze ist also sehr wichtig, dabei stehen sehr unterschiedliche Wurmkuren bzw. Entwurmungsmittel zur Verfügung, über die wir Sie gerne beraten.

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Fuchsräude

Derzeit geht - wie in der Presse zu lesen ist und war - die Fuchsräude um. Diese durch Milben verursachte Hautkrankheit kann bei Füchsen tödlich verlaufen. Auch Hunde können sich bei Kontakt mit einem Fuchs oder dessen Haut anstecken.
Bei Haarausfall, Schuppen oder Juckreiz ihres Hundes suchen sie bitte ihren Tierarzt auf. Die Räude kann bei Hunden gut erkannt werden (Bluttest) und ist dann auch gut behandelbar.

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Kaninchen / Zwergkaninchen

Seit vielen Jahren schon werden Kaninchen als Haustiere gehalten, besonders Zwergkaninchen erfreuen sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit. Leider sind viele Leute vor der Anschaffung eines Kaninchens nicht ausreichend über diese Tiere informiert, daher treten häufig Haltungsfehler oder sogar Erkrankungen auf, die leicht zu vermeiden wären.

HALTUNG: Kaninchen sollten in ausreichend großen, gut (u. regelmäßig!) zu reinigenden Käfigen gehalten werden. Zusätzlich sollte man ihnen auch Auslauf gewähren. Aber Achtung: Die Tiere sollten dabei unter Aufsicht sein, denn sie können durch Benagen viele Schäden in einer Wohnung anrichten und sich dabei auch selbst gefährden!

Die Einzelhaltung von Kaninchen ist wenig artgerecht. Allerdings kommt es unter männlichen Tieren häufig zu Beißereien. Am besten ist daher die paarweise Haltung. Zur Vermeidung von einer großen Nachkommenschaft kann man z.B. den männlichen Partner kastrieren lassen. Einem Kaninchen kann aber evtl. auch ein Meerschweinchen zugesellt werden.

Große Hitze vertragen Kaninchen schlecht.
Wichtigstes Futtermittel ist Heu und natürlich frisches Wasser.

HÄUFIGE ERKRANKUNGEN: Wichtig ist die regelmäßige Zahnkontrolle (beim Tierarzt) gerade bei Zwergkaninchen. Die Schneidezähne wachsen zum Ausgleich der Nagetätigkeit lebenslang und die Backenzähne können schmerzhafte Spitzen bilden, die dann zu Nahrungsverweigerung und Abmagerung führen. Nach der entsprechenden Untersuchung können solche Zahnspitzen relativ einfach und ohne Narkose vom Tierarzt abgeknipst werden. Auch die Länge der Krallen sollte regelmäßig kontrolliert werden.

Myxomatose / Kaninchenseuche: Diese Viruserkrankung kann von Wild- zu Hauskaninchen, aber auch durch Stechinsekten übertragen werden! Nach einigen Tagen bekommen die erkrankten Tiere rote, geschwollene Augen und auch Gliedmaßen und Geschlechtsorgane schwellen an. Fast immer endet die Myxomatose tödlich. Kaninchen, die auch draußen gehalten werden, sollten also besser gegen diese Erkrankung geimpft werden!

RHD / Chinaseuche: RHD ist die Hämorrhagische Krankheit der Kaninchen. Diese Krankheit tritt vor allem bei Zuchtkaninchen und Ausstellungstieren auf, da sie hauptsächlich durch direkten Kontakt übertragen wird. Sie verbreitet sich dann schnell im geseamten Bestand, die Besitzer berichten meist von plötzlichen Todesfällen. Auch gegen die RHD können Kaninchen geimpft werden.

Natürlich kommen auch weniger schlimme Krankheiten wie Durchfälle, Schnupfenerkrankungen etc. vor.

Wichtig ist es, bei allen Veränderungen ihres Kaninchens rechtzeitig den Tierarzt aufzusuchen oder um Rat zu fragen, denn gerade die kleinen Tiere sind schnell erheblich geschwächt!


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Elektronische Tierkennzeichnung / Mikrochip

Bei der elektronischen Tierkennzeichnung wird ihr Tier mit einem etwa reiskorngroßen Mikrochip markiert, auf dem eine 15-stellige Nummer gespeichert ist. Diese Methode ersetzt und verbessert die früher übliche Tätowierung. Fast alle Haustiere können so einen Mikrochip bekommen: Hunde, Katzen, Pferde, Nagetiere, aber auch Reptilien und Papageien.

Bei Hund und Katze wird dieser Chip mit einem sterilen Einwegapplikator und ohne Narkose unter die Haut der linken Halsseite appliziert. Mit speziellen Lesegeräten kann er dann von Tierärzten, Tierheimen, bei der Polizei und an Grenzstellen abgelesen werden. Diese Methode ist für das Tier nicht belastend, ist nicht fälschbar und hält lebenslang. Die Nummer des Mikrochips lässt man bei einem Haustierregister registrieren. Dort sind dann auch die Daten des Tieres und vor allem des Tierbesitzers hinterlegt. So kann ein entlaufenes oder verlorenes Tier dann jederzeit wieder seinem Besitzer zugeordnet werden.

Die Gründe für eine Kennzeichnung mit einem Mikrochip sind:

- Identifizierung bei Verlust und sicherer Eigentumsnachweis (bei allen Tieren!)

- Nachweis der Abstammung (vor allem bei Rassetieren)

- Chip ist vorgeschrieben für den internationalen Reiseverkehr auch innerhalb der EU in Verbindung mit dem Heimtierausweis und der Tollwutimpfung

- Identifizierung von Hunden im Sport

Fragen Sie Ihren Tierarzt, die Kennzeichnung mit so einem Mikrochip ist für jedes Tier sinnvoll (und auch nicht teuer!)

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